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Advent, Advent… es weihnachtet sehr, wo kommen die ganzen Päckchen her?

Aufgepasst: movisco AG verschenkt einen limitierten movisco-Adventskalender 2020. Wie das funktioniert, erfahren Sie hier.

Die besinnliche und gemütliche Zeit des Jahres steht wieder unmittelbar bevor – in einer Woche öffnen wir das erste Türchen am Adventskalender und nach 24 Tagen sowie 24 kleinen Überraschungen ist endlich Weihnachten. Doch bis wir mit unseren Liebsten bei Kerzenschein und Tannenduft den Weihnachtsbaum bestaunen und Geschenke auspacken dürfen, beginnt für die meisten von uns auch die stressigste Zeit des Jahres:

Die beruflichen Projekte des Jahres müssen erfolgreich beendet, Jahresabschlüsse gemacht werden; Geschenkideen gesammelt und Geschenke gekauft oder gar selbst hergestellt werden; Plätzchen werden gebacken werden; es wird dekoriert und geplant… der übliche Vorweihnachtsstress.

Meine alljährliche Weihnachtsplanung beginnt – zumindest im Auftrag für die movisco AG – bereits im Juni.

  1. Während draußen die Sonne strahlt und der Eiswagen durch die Straßen fährt, versuche ich mir weihnachtliche Gedanken zu machen: Ich suche das Motiv für den alljährlichen movisco Adventskalender aus, mit dem wir kurz vor dem 1. Dezember unseren Kunden, Bekannten und Geschäftspartnern eine Freude machen.
  2. Auch die benötigten Stückzahlen sowie die Empfänger werden bereits festgelegt und die Versandadressen definiert.
  3. Der beste Teil in der Vorbereitungsphase ist jedoch die Verkostung, denn tatsächlich schmecken die schokoladigen Überraschungen hinter den Türchen auch schon im Sommer sehr gut!
  4. Wenn die Tage kürzer werden und man es sich gerne bei einem heißen Tee drinnen gemütlich macht, halte ich dann das Resultat meiner Auswahl in der Hand: die Adventskalender sind bei mir eingetroffen. Ab jetzt heißt es Päckchen packen, packen, packen und versenden, damit pünktlich am 01. Dezember 2020 auch bei Ihnen das erste Türchen des movisco-Adventskalenders geöffnet werden kann.

Das movisco-Gewinnspiel

Wie wird wohl der diesjährige Kalender aussehen? Lassen Sie sich überraschen, ho ho ho.

Sie möchten sich auch gerne mit einem limitierte Exemplar 2020 der movisco AG das Warten auf Weihnachten versüßen? Hinterlassen Sie uns bis zum 25.11.2020 um 12 Uhr einen Kommentar* mit Ihrem schönsten Adventserlebnis aus dem vergangenen Jahr! Unter allen Kommentaren verlosen wir einen unserer movisco-Adventskalender.

*inkl. Ihrer E-Mailadresse, welche nicht veröffentlicht wird und zur Benachrichtigung des Gewinners dient.

 



Kommentare

25.11.2020 | Clark W. GriswoldMeine schönste Adventszeit war im Jahr 1989. Ich wollte mal wieder ein klassisches ruhiges Weihnachtsfest feiern und hierzu die ganze Familie einladen. Meine Frau Ellen und meine beiden Kinder Audrey und Rusty waren nicht sofort begeistert. Den perfekten Weihnachtsbaum habe ich mit meiner Familie im Wald gesucht und samt Wurzel auf unserem Kombi nach Hause gefahren. Meine Kinder und meine Frau fanden den Baum zwar zu groß für unser Wohnzimmer, aber nach dem Absägen der Wurzel konnte der schöne Baum im Wohnzimmer platziert werden. Es sind nur wenige Scheiben kaputt gegangen, als der Baum an seinem finalen Standort geöffnet worden ist. Das Eichhörnchen im Baum, welches mitgekommen war, wurde auch schnell aus dem Haus gejagt. Als Vater-Sohn-Projekt hatte ich mir vorgenommen das Haus mit 250 Lichtergirlanden, 100 einzelne Glühbirnchen pro Girlande, also insgesamt 25.000 importierten italienischen Glühbirnen, zu schmücken. Es hat mehrere Tage und gedauert, aber letztendlich hatten wir alle Glühbirnen angebracht. Leider spinnte die Elektrik. Erst nach tagelanger Suche wurde der Fehler gefunden. Danach erstrahlte das Haus in heller Pracht. Ein wenig Sorgen machte mir währenddessen die ausbleibende Weihnachtsgratifikation meines Arbeitsgebers. Ich hatte für meine Firma gerade erst den „Knusperverstärker“ entwickelt. Das ist eine kalorienfreie Getreideflockenglasur, halbdurchlässig und nicht osmotisch. Sie umhüllt die Flocke und verhindert somit, dass die Flocke von Milch durchtränkt wird. Das Geld aus der Weihnachtsgratifikation war bereits fest verplant. Der Familienpool war bereits in Auftrag gegeben und von meinem eigenen Geld vorgestreckt. Mit dem Eintreffen meiner Eltern und Schwiegereltern wurde es etwas eng im Haus. Als dann auch noch mein Schwager Eddie mit seiner Frau, seinen zwei Kindern und seinem kranken Hund Rotzi bei uns auftauchten, wurde es richtig eng. Eddie hatte sein altes Wohnmobil direkt bei uns in der Auffahrt geparkt und scheute sich auch nicht davor sein Abwasser direkt in die Straßenkanalisation zu führen. Das Weihnachtsfest wurde zur Katastrophe, der Truthahn ging ein und schmeckte ledrig. Außerdem biss die Katze in einem Stromkabel und zündete den Tannenbaum an, sodass schließlich das Wohnzimmer in Flammen stand. Danach stellte sich heraus, dass die Weihnachtsgratifikation gestrichen wurde und gegen eine Mitgliedschaft für ein Jahr, in dem Verein „Kochen ohne Fett“ getauscht wurde. Ich verfluchte meinen Chef. Mein Schwager Eddie, der mehr Herz als Verstand besaß, fuhr zu meinem Chef und brachte Ihn mit zu uns, damit ich Ihn zur Rede stellen konnte. Als daraufhin eine Spezialeinheit von allen Seiten in unser Haus eindrang und alles vom schönen Weihnachtsfest zerstörte, was noch übrig geblieben war, war das Desaster perfekt. Erst als mein Chef dann doch ein Einsehen hatte und die Gratifikation doch zahlen wollte, wurde es doch noch ein richtig schöner Abend. Vor dem Haus konnte man am sternenklaren Himmel eine Sternschnuppe erkennen. Alle lagen sich in den Armen. Es lag Liebe in der Luft…..
21.11.2020 | P holland Die Firmenweihnachtsfeier - absolutes Highlight!!!
21.11.2020 | Henrike SchmidtMein schönstes Adventserlebnis stammt von unserer Reise auf die Philippinen im Advent. Wir strandeten für mehrere Tage auf einer Insel ohne unser Gepäck!
Wir waren mit einigen anderen Reisenden zu einem Ausflug auf eine klitzekleine Insel aufgebrochen, die 2 Stunden mit dem Schiff entfernt war. Dort schwammen wir mit vielen Meeresschildkröten, die in aller Seelenruhe vor sich hin fraßen. Nach dem Mittagessen und einem weiteren Schnorchelgang wollten wir eigentlich wieder mit dem Schiff zurück fahren. Doch dann ereilte uns noch im Wasser durch Mitreisende die Nachricht, dass wir auf der Insel bleiben würden, weil ein Taifun in den nächsten Tagen kommen werde, und alle Häfen geschlossen seien. Erst mal eine Schocknachricht! Jeder hatte nur das Nötigste für einen Tagestrip dabei und alle hatten lediglich Badeklamotten an :D Zum Glück hatte das ausführende Hotel ein Schwesterhotel auf der Insel. Jedes Paar bekam ein Zimmer. Zwar recht spartanisch (ohne fließendes Wasser, ohne Strom und nur eine Stunde Licht am Abend) aber immerhin. Die nächsten Tage verbrachten wir mit Spaziergängen ins mini kleine Dorf und kauften die noch mini kleineren Läden leer (Shampoo, Zahnbürsten etc. hatte ja niemand dabei, Rum und Cola wurden zum Lieblingsgetränk aller Gestrandeten und das einzige Kartenspiel im ganzen Dorf hatten sich leider schon andere gesichert ). Wir tranken viiiiiiiel Alkohol, sahen dem vorüber ziehenden Ausläufern des Taifuns zu, aßen ausschließlich Thunfisch aus dem Meer (nach drei Tagen ekelhaft!) und gingen immer wieder mit den Schildkröten schwimmen. Wir schwankten zwischen Langeweile, Verzweiflung, Abenteuerlust und Begeisterung :D Als wir nach drei Nächten ENDLICH von der Insel runter durften, waren wir heilfroh! Die Rückfahrt auf dem noch ziemlich aufgewühlten Meer tat einigen dank ihres harten seit Tagen andauernden Katers zwar nicht wirklich gut, aber selten waren wir so froh, endlich von einem Ausflug zurück zu sein! Alles in allem also irgendwie ein wunderschönes und schreckliches Erlebnis zugleich.
20.11.2020 | JürgenMein schönstes Adventserlebnis im letzten Jahr war natürlich der movisco-Adventskalender 2019!
20.11.2020 | Krissi HoffmannWenn ich an letzte Weihnacht denke,
Die vielen Gaben und Geschenke.
Da steckte so viel Liebe drin.
Das ist, wofür ich dankbar bin.

Für passionierte Weihnachtsbäcker,
Die Kekse sind verlockend lecker.
Dazu schmeckt mir ein kleiner Gin.
Das ist, wofür ich dankbar bin.

Für die Verkäufer in Geschäften,
Am Weihnachtsmarkt mit Teilzeitkräften
Und die Paketzustellerin.
Das ist, wofür ich dankbar bin.

Für alle, die es möglich machen,
Dass wir hier feiern, essen, lachen -
Familie, Freunde, Nachbarin.
Das ist, wofür ich dankbar bin.

Die Nähe und Verbundenheit,
Vertrauen und Barmherzigkeit
Mit selbstlosem Gemeinschaftssinn.
Das ist, wofür ich dankbar bin.
20.11.2020 | Robert SemmannIch hatte letztes Jahr zu Heiligabend meinen härtesten Job ever. Ich war der Weihnachtsmann in einem Outdoor Kostüm durfte ich bei Freunden die Kinder Beglücken. Es war der schweißtreibendste Job den ich je gemacht habe aber auch der schönste ;) strahlende Kinderaugen sind unbezahlbar
20.11.2020 | Helmut LehmbergAdventstag - jeden Tag 1 Türchen aufmachen, hinter dem allerdings keine Schokolade oder sonstige Überraschungen steckten, sondern ein schlichtes Bild: Sterne, Kerze, Esel o.ä.
Wir haben uns trotzdem gefreut. Es wurden auch noch Weihnachtsgedichte gelernt, und wenn sich die Gelegenheit bot auch mal Weihnachtskekse aus der Vorratskammer stibitzt. Zum Nikolaustag wurden auch noch die Schuhe geputzt und rausgestellt. Das Schicksal wollte es, dass mein Vater Aloys ausgerechnet am 6. Dezember geboren wurde. Natürlich wurde das Ereignis immer am Nikolaustag bei uns zu Hause im Familien - und Freundeskreis gefeiert. Nachmittags oder abends kam dann jedes Mal der Nikolaus persönlich vorbei und brachte uns Kindern kleine Geschenke oder drohte auch schon mal mit der Rute. Komisch daran war nur, dass während dieser Zeit unser Vater jedes Mal mit Abwesenheit glänzte. Erst später wurde und klar, dass wir nicht vom heiligen Nikolaus sondern vom heiligen Aloys beschenkt worden waren.
20.11.2020 | Ingeborg Rau-FellnerGerne denke ich im Advent an Lebkuchen, Zimtduft sowie helle Lichter in den Fenstern .....
Aber ich sehe auch immer wieder die staunenden Kinderaugen vor meinem geistigen Auge , wenn die besinnlichen Geschichten der Vorweihnachtszeit sowie die vom vom Nikolaus den lieben Kleinen so viel Vorfreude machten ...
Und dann kam er, der Nikolaus. Mit seinem langen, roten Mantel, seinem wallenden, weissen Bart und dem prall gefüllten Sack auf der Schulter. So schritt er langsam auf die kleine Zweijährige zu.
"Na, mein Kind, wie heißt Du denn?" " Schweigen " "Wie alt bist Du denn?" "wieder Schweigen " "Wo wohnst Du denn?"
" weiteres Schweigen "
Da schenkte der Nikolaus dem sonst so sprudelnden Plattermäulchen eine bunte, lange Zuckerstange sowie ein paar Lebkuchen und Mandarinen bevor er wieder im Halbdunkel verschwand.
Das Schweigen blieb nur kurz.
Denn als die Kleine ihrem Papa erzählte : " Papa, Papa - ich hab den Lickermaus gesehen, er fragte mich, wie ich heiße, wo ich wohne, wie alt ich bin und dann schenkte er mit eine Zuckerstange -
Papa, das war echt der Lickermaus .....

20.11.2020 | Constanze BertholdMein Adventserlebnis ist vielleicht nicht das schönste, aber bestimmt das witzigste Erlebnis:

unser Hund hat vor zwanzig Jahren alleine "Advent gefeiert". Als meine Eltern, Geschwister und ich bei der Arbeit bzw. in der Schule waren, hat der Hund, Erni gennant, die geschlossene Wohnzimmertür mit der Pfote und einem Sprung geöffnet und:
sämtliche Plätzchen aus der Schale stibitzt, handgeschnitzte Weihnachtsbäumchen zerkaut, die Wolle aus dem Strickkorb meiner Mutter um Couch sowie Esszimmerstühle geschlungen, eine Sofaecke angenagt und zu guter Letzt die Kerzen auf dem Adventskranz gefressen!

Als wir um die Mittagszeit nach Hause gekommen sind, haben wir ein großes Chaos und nur noch Überreste der Adventsleckereien sowie -dekoration vorgefunden. Seitdem wurde zu Ernis Lebzeiten in der Vorweihnachtszeit immer das Wohnzimmer abgeschlossen, wenn die Familie außer Haus war...

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