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movisco Research

Mit dem movisco Research Programm wird das Ziel verfolgt, neues Wissen zu generieren, bestehende Praxiserfahrungen festzuhalten und praxisnahe Forschungsergebnisse zu erzielen.

Durch die Kombination aus theoretischer Aufarbeitung und hohem Praxisbezug wird ein Mehrwert generiert, der die Basis erfolgreicher Projektarbeit bildet.

Die Weiterentwicklung bestehender Lösungen sowie die Generierung neuer Ideen stehen daher bei movisco im Fokus, um es unseren Kunden zu ermöglichen, Wettbewerbsvorteile zu realisieren.

Unser Ansatz

  • Wissenschaftliche Aufbereitung von Praxiserfahrungen
  • Weiterentwicklung bestehender Lösungen
  • Generierung neuer Ideen
  • Praxisnahe Forschung

movisco Veröffentlichungen

Agiles Data Warehouse Design mit SAP BW/4HANA

Thomas Arnsberg, Matthias Gerisch
Erschienen in: BI Spektrum IT Consulting Data Warehousing

Wie SAP HANA agile Methoden im Data-Warehousing unterstützt

Seit dem "Manifest für agile Softwareentwicklung" haben agile Methoden einen Siegeszug durch die Softwareentwicklung angetreten. Anders sah es oft aus im Bereich Data Warehousing: Sind agile Methoden für Business-Intelligence-Projekte am Ende gar nicht geeignet? Dieser Beitrag argumentiert, dass mit dem Aufkommen moderner In-Memory-Datenbanken in den letzten Jahren technische und methodische Barrieren gefallen sind, die einer vermehrten Anwendung agiler Methoden in Business-Intelligence-Projekten traditionell im Wege standen.

Auswirkungen und Herausforderungen des IFRS 9

Michael Przydanek, Christian Behrens Business Consulting Bilanzierung

Der ab dem 1. Januar 2018 verbindliche Standard IFRS 9 ersetzt den bis dahin gültigen IAS 39. Hintergrund dieser Reformierung war die Kritik am prozyklischen Vorgehen bei der Feststellung von Kreditausfällen. Zudem erschwerte der hohe Detaillierungsgrad die Verständlichkeit. Der neue Standard setzt sich aus drei Phasen zusammen und soll für mehr Transparenz über die Auswirkungen der Bilanzierung von Finanzinstrumente auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sorgen. Das Incurred-Losses-Model für die Risikovorsorgebildung gemäß IAS 39 wird durch ein Expected-Loss-Modell ersetzt.

Integrative Gesamtbanksteuerung

Christoph Bauer
Erschienen in: n-tv Gesamtbanksteuerung Business Consulting IT Consulting

Durch die integrative Gesamtbanksteuerung kann die gesamte Systemlandschaft weitgehend homogenisiert werden, um künftig alle wirtschaftlichen Potenziale von Business Intelligence ausschöpfen zu können. Die Anforderungen zur effizienten und umfassenden Abbildung und Verarbeitung aller Geschäftsprozesse gewinnen insbesondere in der Bankenlandschaft massiv an Dynamik. Neben der Komplexität der Datenharmonisierung spielt auch die Datenintegration innerhalb der Banken eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung zukunftsfähiger IT-Strukturen.

Die fünfte MaRisk-Novelle überführt die BCBS 239 in den Geltungsbereich aller deutschen Banken

Thomas Arnsberg / Stefan Bachinger
Erschienen in: movisco Research Risikomanagement

Global und national systemrelevante Banken (G-SIB bzw. D-SIB) sind zur Beachtung und Erfüllung der Anforderungen der BCBS 239 (Grundsätze zur Aggregation von Risikodaten und Risikoberichterstattung) verpflichtet. Die BCBS 239 stellen umfangreiche und weitrechende Anforderungen an die IT-Infrastruktur und die Prozesse im Risikomanagement von Banken. Institute können diesen neuen Auflagen mit einem 5-Phasen-Modell gegenübertreten.

BCBS 239 - es wird ernst für deutsche Banken

Thomas Arnsberg / Stefan Bachinger
Erschienen in: gi Geldinstitute Business Consulting

Wie Institute den neuen Auflagen gerecht werden – ein 5-Phasen-Modell. Mit der fünften Novelle der MaRisk werden weite Teile der BCBS 239, der Baseler Grundsätze zur effektiven Aggregation von Risikodaten und Risikoberichterstattung, in die nationale Aufsichtspraxis übernommen. In Folge dessen müssen viele deutsche Kreditinstitute ihr Risikoreporting neu aufstellen. Bislang galten die BCBS 239 ausschließlich für global- und national systemrelevante Banken (G-SIB bzw. D-SIB). Mit der Novellierung der MaRisk wird der Geltungsbereich der Basler Standards auf die deutsche regulatorische Praxis ausgeweitet.

Modernisierung der Risikosteuerung

Thomas Arnsberg / Stefan Bachinger
Erschienen in: gi Geldinstitute IT Consulting Business Consulting

Wie Geldinstitute die BCBS 239 in die Praxis umsetzen. Die Grundsätze des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht zur effektiven Aggregation von Risikodaten und zum Risikoreporting stellen deutsche Banken vor eine Mammutaufgabe. Doch sie lässt sich stemmen – mit einem mehrdimensionalen Implementierungsansatz, der das komplexe Regelwerk in konkrete Handlungsfelder überführt.

Corporate Performance Management - Lösung für Pfandbriefbanken

Dr. Adem Alparslan / Thomas Arnsberg
Erschienen in: BI Spektrum IT Consulting Business Consulting

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Attraktivität von Pfandbriefen als Funding-Instrument, insbesondere aufgrund der Subprime-Krise, existiert ein erhöhter Bedarf nach Corporate-Performance-Management-Lösungen (CPM-Lösung). In diesem Beitrag werden Aspekte einer CPM-Lösung für Pfandbriefbanken dargestellt. Im Einzelnen wird aufgezeigt, wie eine CPM-Lösung zur Unterstützung des Pfandbriefprozesses gestaltet werden kann und welche grundlegenden Herausforderungen dabei zu berücksichtigen sind.

Banksteuerung bei einem Schweizer Bankenkonzern - Parallele Einführung von SAP und Avaloq nebst Gesamtbankreporting

Christoph Bauer / Nicole Moser-Binggeli
Erschienen in: context IT Consulting

Im Rahmen einer Einführung der Bankenapplikation Avaloq bei einem Schweizer Bankenkonzern mussten die Umsysteme der Banksteuerung, vor allem im finanziellen und betrieblichen Rechnungswesen und der Risikosteuerung, an das neue Systemumfeld ausgerichtet und integriert werden. Wesentliche Neuerungen für die Bank stellten dabei die Verlagerung des führenden Hauptbuchs von SAP FI in die Gesamtbankplattform Avaloq und der Aufbau eines komplett neuen Data Warehouse nebst Reporting dar.

Mit höherer Trennschärfe beim Rating Kosten sparen und Erträge steigern

Karl-Heinz Bächstädt / Christoph Bauer / Arnd Geldermann
Erschienen in: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen IT Consulting Business Consulting

Der Einsatz eines Ratingsystems sollte nicht nur als Verpflichtung aufgrund aufsichtlicher Anforderungen angesehen werden, sondern auch als Chance zur Kostenreduzierung und Ertragssteigerung. Bisher wurde die Notwendigkeit einer Bonitätsbeurteilung mittels eines Ratings in erster Linie durch die Anforderungen von Basel II und den Mindestanforderungen für das Kreditgeschäft (MaK) begründet. Mittlerweile rücken aber auch andere Wettbewerbsvorteile, die sich aus einem IRB-Ansatz ergeben, in den Vordergrund, wie bonitätssensitive Margenkalkulationen, risikoadäquate Bankensteuerung bis hin zu ratingbasierten Geschäftsprozessen im Kreditgeschäft.

Ihre Ansprechpartnerin

Susanne Jung

info@movisco.com
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