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Gesamtbanksteuerung und -reporting

Im Rahmen der Gesamtbanksteuerung (Bankcontrolling) sind neben den Hauptsteuerungsobjekten Rentabilität (Ertrags- und Kostenmanagement), Risiko (bspw. Zins- oder Adressenausfallrisiko) und Wachstum (Bilanzpolitik) zusätzlich die Gebiete Meldewesen und das Rechnungswesen nebst Finanzbuchhaltung zu betrachten. Die bankbetriebswirtschaftlichen Zusammenhänge zeigen auf, dass sich Banken in komplexen und dynamischen Geschäftsfeldern bewegen, zu deren Steuerung aktuelle Informationen zur Innen- und Außensituation unerlässlich sind.

 

Charakteristisch für Systemlandschaften im Bankenwesen ist die starke Heterogenität der operativen Systeme. Die Notwendigkeit eines IT-gestützten, übergreifenden Informationssystems ist nicht nur auf die verteilten operativen Daten zurückzuführen, sondern auch auf die Existenz komplexer Interdependenzen der einzelnen Steuerungsobjekte des Bankcontrolling, die ein integratives Denken und Handeln verlangen. Mit Blick auf die strengen Restriktionen von Basel III wird diese Notwendigkeit zusätzlich untermauert, da dort explizit die übergreifende Betrachtung verschiedener Risikoarten zu einer Gesamtbetrachtung verlangt wird. Bisher wurden IT-technisch die Bewertungen der jeweiligen Einzelrisiken separat umgesetzt. Zwar ist mit den jeweiligen Spezialanwendungen eine gesonderte Analyse möglich, jedoch ist durch die Heterogenität der IT-Landschaft eine Zusammenfassung kaum möglich. Aber nicht nur in der Risikobetrachtung sondern beispielsweise auch im Ertrags- und Kostenmanagement ist eine übergreifende Zusammenfassung von Daten zu Informationen unumgänglich.

 

Folglich bedarf es eines Instrumentariums, das den Ansprüchen gerecht wird, die Daten zu erfassen, zusammenzuführen, zu beurteilen und zu verteilen, sowie die Unterstützung der Führungsinformation innerhalb des Bankbetriebes auf der jeweiligen Hierarchieebene umfasst. Ferner werden an das Informationssystem die Anforderungen gestellt, dass sämtliche gegenwärtigen und zukünftigen steuerungsrelevanten Informationen integrierbar sind.

 

Durch Business Intelligence werden Banken in die Lage versetzt, ein deratiges Instrumentarium zu installieren und damit die Struktur für eine integrative Gesamtbanksteuerung zu schaffen. Dabei nimmt BI die zentrale Rolle im Gesamtbankreporting ein und integriert die Ergebnisse der Systeme zur Bewertung und Messung von Finanzgeschäften sowie der Kreditrisikomodelle bzw. Klassifizierungsverfahren. So wird bei der Entwicklung des bankweiten Data Warehouse ein einheitliches Datenmodell (z. B. einheitliche Geschäftsnummer, einheitlicher Produktschlüssel etc.) verwendet, damit ein übergreifendes Reporting gewährleistet ist.

 

Noch ist seitens aufsichtsrechtlicher Bestimmungen eine integrative Gesamtbanksteuerung nicht gefordert. Aber neben der Vereinheitlichung der Methoden und Instrumente zur Quantifizierung von Risiken ist zukünftig mit dem Ausbau interner Kennzahlensysteme und deren Integration in die strategischen und operativen Prozesse zu rechnen. Ein integrativer Ansatz erfordert zwar anfänglich höheren Aufwand, sorgt aber im Nachhinein für Vorteile im Hinblick auf die Datenqualität bzw. -vollständigkeit und die Investitionssicherheit.

Unsere Leistungen im Überblick:

  • BI-Strategieentwicklung für bankweites Berichtswesen
  • Fachliche und technische Konzeption 
  • Umsetzung von BI-Projekten insbesondere im Rahmen komplexer bankbetriebswirtschaftlicher Fragestellungen
  • Bankweites integratives Data Warehousing
  • Projektplanung, -steuerung und -controlling

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